Berichte und Bilder Sommer

Ein Bericht

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Alpenrosen, die frisch renovierte Tübinger Hütte – und dazu noch Jazz

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Eine Schnapsidee bringt viele Bergwanderer zum Swingen   Die Tübinger Alpenvereins-Sektion klingt in den „Montafoner Resonanzen“ lange nach   Es war die (Schnaps-)Idee von Mitgliedern der Tübinger Sektion des DAV, als man im letzten Jahr im Montafon auf zwei Jazz-Lehrer aus Berlin traf. Die beiden waren schweißtreibend zur Tübinger Hütte aufgestiegen und genossen dort ihr Bier, bevor sie am nächsten Morgen unten im Tal von ihren Jazz-Eleven für die nächsten Wochen in Beschlag genommen wurden. Die Jazzer sollten im nächsten Jahr einfach ihre Instrumente mit auf die Hütte bringen und hier improvisieren. Das war die kühne Vorstellung. Trotzdem blieb stets die bange Frage: Ob das je gelingen wird? Bei so vielen Beteiligten?   Dass aus der spontanen Idee, die traditionelle Alpenrosenfahrt samt Wanderung zur Tübinger Hütte mit einem Jazz-Konzert auf der Schutzhütte zu verbinden, dieses tolle Klang-Event vor atemberaubender Bergkulisse wurde, grenzt fast an ein Wunder. Alle Bedenken konnte
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Wunderschöne Tage in einer vergessenen Bergwelt Graubündens

Vergessene Bergwelt Graubündens
Unsere Wanderleiterin Inge Belzner hatte uns sechs Mitwanderer für Graubünden und das Oberengadin begeistert. Los ging es frühmorgens mit dem DAV-Bus zum Flüelapass. Noch etwas müde starteten wir dort unsere Hüttentour und stiegen zur Schwarzhornfurgga auf.  Für den Nachmittag waren zeitweise Niederschläge angesagt, uns erwischte es dann leider beim Weg zum Gipfel des Schwarzhorns.Der Aufstieg auf diesen Dreitausender ist nicht schwierig, doch war die Vesperpause auf dem Gipfel wegen des Regens allerdings nur kurz und ohne Fernsicht.  Danach ging es weiter über die Fuorca Radönt und bei nun trockenem Wetter und zunehmend besserer Sicht teilweise über Blockgelände zur Chamanna da Grialetsch, unserer ersten Unterkunft.   Die Grialetsch-Hütte liegt sehr schön neben einem kleinen See und herrlicher Aussicht. Wir waren müde, freuten uns aufs Abendessen und genossen die Ruhe und Abgeschiedenheit dieser Hütte. Es war nicht die einzige Hütte unserer Tour, die mit dem Helikopter versorgt wird
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Bericht

 

Die Nagelfluhkette bei Kaiserwetter

Nagelfluh Tour
Susanne Küchler hatte eine wunderschöne Wanderung über die Nagelfluhkette organisiert. Wir hatten in unserer Wandergruppe sehr viel Spaß und genossen auch sehr die Erholung vom Alltag. [mehr...]
 

In vier Tagen einmal drum herum

 

Dachsteinrunde

Dachsteinrunde
Um halb sechs in der Früh startete eine vierköpfige Bergradler-Gruppe Richtung Dachstein-Gebiet [mehr...]
 

Bericht

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Wandern auf dem E5 von Hittisau nach Oberstdorf vom 04.-07.08.2016

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Unsere Wanderleiterin Susanne Küchler hat sich diesmal eine Tour von Hittisau nach Oberstdorf ausgesucht. Und bei der Vorbesprechung haben wir entschieden, mit Bus und Bahn anzureisen. Insbesondere Susannes Organisationstalent ist es zu verdanken, dass wir recht preisgünstige Fahrkarten bekommen haben. Wir - das heißt Susanne, Matthias, Sabine, Thomas, Christine, Renate, Gudrun und Peter - mussten am Donnerstag, 04. August sehr früh aufstehen. Die Anreise war sehr entspannt, bald tauchten der Bodensee, der Säntis und die Seebühne in Bregenz auf.   Wir starteten unsere Wanderung in Hittisau gegen Mittag. Zur Einstimmung ging es auf den Hittisauer Wasserwanderweg mit traumhaften Ausblicken und dann ins Leckner Tal. Die Mittagspause bei sonnigem Wetter genossen wir im Höfle oberhalb des Leckner Sees. Der anschließende Aufstieg zum Staufnerhaus war schweißtreibend, wir wurden aber oben am Grat mit einer grandiosen Sicht mehr als entschädigt.   Der Abend war recht lustig, nur die Frage
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Monte Disgrazia (3.678 m), Nordwestgrat (Normalweg) am 11./12. September 2015

 

Ist der Monte Disgrazia eine Reise wert?

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Immerhin sind es beinahe 500 km von Tübingen nach Cattaeggio, dem Talort in Val Masino / Sondrio, von wo aus es dann noch einige steile Kilometer zum Ausgangspunkt sind. [mehr...]
 

Eine starke Truppe

 

Wegebauarbeiten im Garneratal 2015

4. Der immer wieder wichtige Wiedehopf
Jetzt galt´s. Der mit Hochspannung erwartete erste Wegebaueinsatz war da. Mitte Juli machte sich die erste Gruppe ins schöne Garneratal auf, um „nach dem Rechten“ zu sehen. [mehr...]
 
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Wandern im Lechquellengebirge rund um die Freiburgerhütte (2.-5.8.2015)

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Eigentlich sollte es ja zum Wetterstein-Südsteig im Leutaschtal gehen. Aber Petrus hatte im regnerischen Sommer 2014 etwas gegen die Vorbereitungstour einzuwenden, denn es schüttete schon Wochen vorher wie aus Eimern. Wir sind trotzdem gefahren und tapfer aufgestiegen, aber die vielen Muren haben jede Hoffnung auf schönes Wandern zunichte gemacht. Als die Stiefel dann bis über den Schaft im Schlamm versunken sind (Flüssigbeton kann nicht schlimmer sein!) und mein Mann vorsichtig angemerkte, dass wir den Tag doch eigentlich schöner verbringen könnten, ja da war der Wetterstein-Südsteigschnell gestorben und deshalb wurde es für August 2015 das Lechquellengebirge mit der Freiburgerhütte als Stützpunkt.   Wir wurden nicht enttäuscht, denn das Wetter war dieses Mal traumhaft und blieb die ganzen 4 Tage schön. Wir, das waren Inge, Bernd, Holger und Matthias nebst Wanderleiterin, die sich am Sonntag mit dem DAV-Bus nach Lech aufmachten, Christian und Wolfgang wollten vom Rätikon kommend dazu
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Nix für Warmduscher

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Kulturwandern in der Pfalz

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„Ich war noch niemals in der Pfalz…“ – das sangen (sagten sich) Christine, Andrea, Matthias, Meike und Christian sowie Peter und Gudrun und folgten dem Lockruf von Susanne in die mediterranen Gefilde Deutschlands. Ob auf zwei oder vier Rädern, noch im Endorphin-Rausch oder schon weinselig – alle trafen am 3. Juni pünktlich im Naturfreundehaus ein. Nach einer kurzen Pause führt uns Susanne durch den hübschen Ort Annweiler undschließlich landen wir in der stimmungsvollen Weinstube „Alte Gerberei“.   Am nächsten Morgen machen wir uns auf zur großen Burgenwanderung mit insgesamt fünf Burg(Ruinen). Auf der Burg Trifels erfahren wir von Susanne Wissenswertes über die Staufer und die Gefangenschaft von Richard Löwenherz, können die Insignien der Macht selber ausprobieren und die tolle Fernsicht über den Pfälzer Wald genießen. In einem schönen Café stärken wir uns nach vier Burgen mit schlicht-männlichen oder kreativ-weiblichen Eiskaffees.    Am Abend verrät uns das GPS, dass wir beim Burgen
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Alpine Basisausbildung Eis vom 17. - 20.07.2014

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Zwölf Teilnehmer haben sich dazu entschlossen, von den Ausbildern Helmut Scherzer, Frank Diether, John Reinecker und Hans Friz-Feil alpine Sicherungstechniken und vieles mehr in vier Tagen zu erlernen. Ausgangspunkt für dieses verlängerte Ausbildungswochenende war die Wiesbadener Hütte in der Silvretta. Die Anreise erfolgte über den Bodensee durch das Montafon und über die Silvretta-Hochalpenstraße bis zur Bielerhöhe. Gerne würde ich alle Eindrücke dieses Kurses hier im Bericht niederschreiben, doch dann würde es einen Roman geben.  Daher versuche ich, jeden Tag grob zusammenzufassen. Mit dem Wetter hatten wir Glück (wenn Engel reisen...), von Donnerstag bis Samstag gab es Sonnenschein pur und am Sonntag kam die angekündigte Schlechtwetterfront. Es begann aber erst kurz vor unserem Parkplatz zu regnen, von daher war es halb so schlimm.   1. Tag Donnerstag In gut zwei Stunden wanderten wir vom Parkplatz zur Wiesbadener Hütte (2.443 m). Als erstes bezogen wir unser Lager und anschließ
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