Berichte und Bilder Sommer

Bericht

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Wandern auf dem E5 von Hittisau nach Oberstdorf vom 04.-07.08.2016

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Unsere Wanderleiterin Susanne Küchler hat sich diesmal eine Tour von Hittisau nach Oberstdorf ausgesucht. Und bei der Vorbesprechung haben wir entschieden, mit Bus und Bahn anzureisen. Insbesondere Susannes Organisationstalent ist es zu verdanken, dass wir recht preisgünstige Fahrkarten bekommen haben. Wir - das heißt Susanne, Matthias, Sabine, Thomas, Christine, Renate, Gudrun und Peter - mussten am Donnerstag, 04. August sehr früh aufstehen. Die Anreise war sehr entspannt, bald tauchten der Bodensee, der Säntis und die Seebühne in Bregenz auf.   Wir starteten unsere Wanderung in Hittisau gegen Mittag. Zur Einstimmung ging es auf den Hittisauer Wasserwanderweg mit traumhaften Ausblicken und dann ins Leckner Tal. Die Mittagspause bei sonnigem Wetter genossen wir im Höfle oberhalb des Leckner Sees. Der anschließende Aufstieg zum Staufnerhaus war schweißtreibend, wir wurden aber oben am Grat mit einer grandiosen Sicht mehr als entschädigt.   Der Abend war recht lustig, nur die Frage
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Monte Disgrazia (3.678 m), Nordwestgrat (Normalweg) am 11./12. September 2015

 

Ist der Monte Disgrazia eine Reise wert?

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Immerhin sind es beinahe 500 km von Tübingen nach Cattaeggio, dem Talort in Val Masino / Sondrio, von wo aus es dann noch einige steile Kilometer zum Ausgangspunkt sind. [mehr...]
 

Eine starke Truppe

 

Wegebauarbeiten im Garneratal 2015

4. Der immer wieder wichtige Wiedehopf
Jetzt galt´s. Der mit Hochspannung erwartete erste Wegebaueinsatz war da. Mitte Juli machte sich die erste Gruppe ins schöne Garneratal auf, um „nach dem Rechten“ zu sehen. [mehr...]
 
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Wandern im Lechquellengebirge rund um die Freiburgerhütte (2.-5.8.2015)

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Eigentlich sollte es ja zum Wetterstein-Südsteig im Leutaschtal gehen. Aber Petrus hatte im regnerischen Sommer 2014 etwas gegen die Vorbereitungstour einzuwenden, denn es schüttete schon Wochen vorher wie aus Eimern. Wir sind trotzdem gefahren und tapfer aufgestiegen, aber die vielen Muren haben jede Hoffnung auf schönes Wandern zunichte gemacht. Als die Stiefel dann bis über den Schaft im Schlamm versunken sind (Flüssigbeton kann nicht schlimmer sein!) und mein Mann vorsichtig angemerkte, dass wir den Tag doch eigentlich schöner verbringen könnten, ja da war der Wetterstein-Südsteigschnell gestorben und deshalb wurde es für August 2015 das Lechquellengebirge mit der Freiburgerhütte als Stützpunkt.   Wir wurden nicht enttäuscht, denn das Wetter war dieses Mal traumhaft und blieb die ganzen 4 Tage schön. Wir, das waren Inge, Bernd, Holger und Matthias nebst Wanderleiterin, die sich am Sonntag mit dem DAV-Bus nach Lech aufmachten, Christian und Wolfgang wollten vom Rätikon kommend dazu
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Nix für Warmduscher

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Kulturwandern in der Pfalz

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„Ich war noch niemals in der Pfalz…“ – das sangen (sagten sich) Christine, Andrea, Matthias, Meike und Christian sowie Peter und Gudrun und folgten dem Lockruf von Susanne in die mediterranen Gefilde Deutschlands. Ob auf zwei oder vier Rädern, noch im Endorphin-Rausch oder schon weinselig – alle trafen am 3. Juni pünktlich im Naturfreundehaus ein. Nach einer kurzen Pause führt uns Susanne durch den hübschen Ort Annweiler undschließlich landen wir in der stimmungsvollen Weinstube „Alte Gerberei“.   Am nächsten Morgen machen wir uns auf zur großen Burgenwanderung mit insgesamt fünf Burg(Ruinen). Auf der Burg Trifels erfahren wir von Susanne Wissenswertes über die Staufer und die Gefangenschaft von Richard Löwenherz, können die Insignien der Macht selber ausprobieren und die tolle Fernsicht über den Pfälzer Wald genießen. In einem schönen Café stärken wir uns nach vier Burgen mit schlicht-männlichen oder kreativ-weiblichen Eiskaffees.    Am Abend verrät uns das GPS, dass wir beim Burgen
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Alpine Basisausbildung Eis vom 17. - 20.07.2014

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Zwölf Teilnehmer haben sich dazu entschlossen, von den Ausbildern Helmut Scherzer, Frank Diether, John Reinecker und Hans Friz-Feil alpine Sicherungstechniken und vieles mehr in vier Tagen zu erlernen. Ausgangspunkt für dieses verlängerte Ausbildungswochenende war die Wiesbadener Hütte in der Silvretta. Die Anreise erfolgte über den Bodensee durch das Montafon und über die Silvretta-Hochalpenstraße bis zur Bielerhöhe. Gerne würde ich alle Eindrücke dieses Kurses hier im Bericht niederschreiben, doch dann würde es einen Roman geben.  Daher versuche ich, jeden Tag grob zusammenzufassen. Mit dem Wetter hatten wir Glück (wenn Engel reisen...), von Donnerstag bis Samstag gab es Sonnenschein pur und am Sonntag kam die angekündigte Schlechtwetterfront. Es begann aber erst kurz vor unserem Parkplatz zu regnen, von daher war es halb so schlimm.   1. Tag Donnerstag In gut zwei Stunden wanderten wir vom Parkplatz zur Wiesbadener Hütte (2.443 m). Als erstes bezogen wir unser Lager und anschließ
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