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B12 Erweiterung

Einleitung

B12 Erweiterung

Mehr als 90.000 Eintritte pro Jahr zeigen, wie intensiv das B12 mit seinen Möglichkeiten zum Bouldern, ergänzt durch einen Seilkletterbereich, mittlerweile von einem breitgefächerten Kreis von Kletterbegeisterten aus Tübingen und der weiteren Umgebung genutzt wird. Freizeitsport, Leistungstraining, Schul-AG's, inklusive Angebote und mehr – der in den letzten Jahren deutlich gestiegene Bedarf blieb den Verantwortlichen in der Sektion nicht verborgen.

 

Der Verkauf des Haus Matschwitz hat jetzt Investitionen ermöglicht, die dem Sektionsleben in Tübingen und darüber hinaus neue und in die Zukunft weisende Impulse geben können. So soll das B12 zum einen für die Kletter*innen bedarfsgerecht erweitert werden. Gleichzeitig ist es erklärtes Ziel, im B12 ein Zentrum zu schaffen, in dem sich das Vereinsleben für die mittlerweile 13.000 Mitglieder in der Sektion in seinen verschiedensten Ausprägungen weiterentwickeln kann.

 

Die Zielsetzungen hat zum Start der Projektarbeit das Kernteam in Leitideen zur Erweiterung des B12 zusammengefasst. Besonderes Augenmerk liegt auf der nachhaltigen Konzeption und Gestaltung. Und auch der Sektionsnachwuchs soll sich in in dem neu gestalteten Zentrum wiederfinden und wohlfühlen.

 

B12 Erweiterung

Von der Planung bis zur Nutzung nach Fertigstellung muss ein tragfähiger Ausgleich in den Zielrichtungen einer nachhaltigen Gestaltung und des Betriebes erreicht werden.

 

 

Das Startsignal für das Großprojekt gab es im Oktober vergangenen Jahres. Während der Projektarbeit konnte bereits und soll auch weiterhin sichergestellt werden, dass die Interessen und Wünsche aller Gruppen in der Sektion in die Planungen einfließen. So trifft sich das Kernteam - online und punktuell auch persönlich – mindestens alle zwei Wochen. Regelmäßig werden die aktuellen Projektstände mit dem erweiterten Projektteam und weiteren Interessengruppen besprochen. Unser Architekt Stephan Häsing konnte nahezu alle Gestaltungswünsche berücksichtigen.

 

Gemeinsam mit den Prävis wurden eine Erweiterung der Sanitärräume vorgesehen und die Eingangssituationen sowohl für die Präventionssportler wie auch für die B12er optimiert.

 

 

Ein wichtiger Meilenstein für die weitere Zeitplanung ist die Zustimmung der Mitgliederversammlung zu den Planungen sowohl inhaltlich wie auch kostenseitig. Danach soll zeitnah der Bauantrag gestellt werden. Erst nach der behördlichen Genehmigung kann dann mit der Ausschreibung der Gewerke, den entsprechenden Auftragsvergaben und mit dem Bau begonnen werden. Das Projektteam hofft, dass die Arbeiten Mitte 2022 starten können.

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