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Interview mit der KSK Tübingen

Fragen rund um den Umweltschutz

Das zukunftsträchtige und so wichtige Thema Umwelt steht im Juni beim DAV im Mittelpunkt – klar, dass auch unsere DAV-Partner dabei zu Wort kommen. Wir haben einmal nachgefragt, welchen Stellenwert das Thema Umwelt bei unseren Partnern im täglichen (Arbeits-)Leben einnimmt und wie Sie die großen Herausforderungen zum Umweltschutz angehen und meistern. Vielen Dank an alle Partner, die an unserer Umfrage teilgenommen haben!

 

Heute erfahren wir mehr von unserem Partner Kreissparkasse Tübingen zum Thema Umwelt und seinem unternehmerischen Engagement.

 

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Welche Rolle spielt Umweltschutz bei Ihnen im Unternehmen?

Umweltschutz spielt für uns eine immer größer werdende Rolle: Die Kreissparkasse Tübingen übernimmt Verantwortung in der Region. Dazugehört auch ausdrücklich das Wirtschaften nach nachhaltigen Prinzipien. Aus diesem Grund hat sich die Kreissparkasse Tübingen im Rahmen einer Selbstverpflichtung das Ziel gesteckt, bis 2030 klimaneutral zu sein.

 

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Welche Maßnahmen können Sie bereits im Alltag umsetzen?

Die Selbstverpflichtung umfasst fünf verschiedene Handlungsfelder: Klimaschutzaspekte im Kredit- und Anlageportfolio berücksichtigen, CO2-Emissionen im Geschäftsbetrieb verringern, Kundinnen und Kunden bei der Transformation zur klimafreundlichen Wirtschaft unterstützen, Führungskräfte und Mitarbeitende zu mehr Klimaschutz und Nachhaltigkeit befähigen, Fördermaßnahmen und lokale Kooperationen stärker auf Umwelt und Klimathemen ausrichten.

 

Viele wichtige Schritte in diese Richtung sind bereits getan: Vor kurzem wurde der "KSK Tübingen Invest Nachhaltigkeit", der erste eigene, nachhaltige Fonds der Kreissparkasse Tübingen aufgelegt. Um die CO2-Emissionen im Geschäftsbetrieb zu verringern werden bereits Geothermie, Ökostrom und selbst produzierter Strom durch Photovoltaikanalgen eingesetzt.

 

Unsere Kundinnen und Kunden unterstützen wir aktiv bei der Finanzierung von Energieeffizienz-Maßnahmen und der Umstellung auf erneuerbare Energie. Dabei kooperieren wir eng mit der KfW und der L-Bank. Außerdem fördern wir seit langem Umwelt- und Naturschutz-Projekte im Landkreis. Zusätzlich unterstützen wir die in Tübingen ansässige Agentur für Klimaschutz.

 

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Was sehen Sie noch als große Herausforderung beim Umweltschutz in Unternehmen?

Dass Nachhaltigkeit ein nachhaltiges, langanhaltendes Thema bleibt.

 

Was würde es Ihnen als Unternehmer erleichtern, noch mehr für die Umwelt zu tun?

Wenn Nachhaltigkeit ein gemeinsames, gesellschaftliches Projekt wird.

 
 
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