News - DAV Tübingen

Mountainbike im Schönbuch?

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Entwicklung des neuen Benutzerkonzepts - es geht weiter

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30 - 35 Prozent Trailanteil und offiziell als MTB-Route ausgeschildert???   Das kennt man eher aus einschlägig bekannten MTB-Gebieten und nicht vom Schönbuch. Dem sind wir, die Forstleute des Naturpark Schönbuch und die  Mountainbiker der DAV Sektion Tübingen in einer weiteren Besprechungsrunde am 10.4.2017 ein gutes Stück näher gekommen.   Sowohl die  Verbindung vom Denzenberg durch die Jägerwand nach Bebenhausen als auch die so genannte Ostrunde sind nun in großen Teilen festgelegt. Viele kurze und längere Trailstücke von sehr leicht bis anspruchsvoll sind in den Strecken beinhaltet. Für viele Ansprüche entstehen hier interessante und abwechslungsreiche MTB-Routen ohne dabei die Bedürfnisse anderer Nutzergruppen aus den Augen zu verlieren.     [mehr...]
 

Bericht

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Wandern auf dem E5 von Hittisau nach Oberstdorf vom 04.-07.08.2016

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Unsere Wanderleiterin Susanne Küchler hat sich diesmal eine Tour von Hittisau nach Oberstdorf ausgesucht. Und bei der Vorbesprechung haben wir entschieden, mit Bus und Bahn anzureisen. Insbesondere Susannes Organisationstalent ist es zu verdanken, dass wir recht preisgünstige Fahrkarten bekommen haben. Wir - das heißt Susanne, Matthias, Sabine, Thomas, Christine, Renate, Gudrun und Peter - mussten am Donnerstag, 04. August sehr früh aufstehen. Die Anreise war sehr entspannt, bald tauchten der Bodensee, der Säntis und die Seebühne in Bregenz auf.   Wir starteten unsere Wanderung in Hittisau gegen Mittag. Zur Einstimmung ging es auf den Hittisauer Wasserwanderweg mit traumhaften Ausblicken und dann ins Leckner Tal. Die Mittagspause bei sonnigem Wetter genossen wir im Höfle oberhalb des Leckner Sees. Der anschließende Aufstieg zum Staufnerhaus war schweißtreibend, wir wurden aber oben am Grat mit einer grandiosen Sicht mehr als entschädigt.   Der Abend war recht lustig, nur die Frage
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Natur und Umwelt

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BNE - Bildung für nachhaltige Entwicklung

Bücher
Das UNESCO-Weltaktionsprogramm „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ zielt darauf ab, innerhalb des fünfjährigen Programms (2015 – 2019) langfristige Veränderungen am Bildungssystem zu bewirken.  
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Klausurtagung des Sektionsvorstands am 22. und 23. Oktober

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Auf seiner diesjährigen Klausurtagung hat sich der Vorstand der DAV Sektion Tübingen intensiv mit den Herausforderungen der Zukunft beschäftigt.   Vor allem die Kommunikation zwischen den zahlreichen Gruppierungen innerhalb des Vereins wurde dabei intensiv beleuchtet.   An zwei arbeitsreichen Tagen wurden viele neue Impulse und Ideen gesammelt, die nun zeitnah mit dem Beirat und der Jugend diskutiert und konkretisiert werden.
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Vorboten der neuen Tourensaison

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Klettern in Antalya und Advanced Skating im Schwarzwald

Klettern-Skaten
Kalter Schnee oder warmer Fels? Lust auf fortgeschrittenes Skaten zum Jahresausklang oder sonniges Klettern zum Jahresauftakt?   Es geht auch beides ;-)   Die Anmeldung ab sofort möglich:              Advanced Nordic Skating - 28.12.-30.12.2016   Kalk, Kaffee und Muezzin – Kletterausfahrt ins sonnige Antalya - 02.01.-06.01.2017
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Bericht

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Alpinkletterkurs in den Tannheimern vom 01.07.- 03.07.2016

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Der Wetterbericht für den diesjährigen Kletterkurs in den Tannheimer Alpen war leider nicht so viel versprechend, aber das Beste daraus zu machen und trotzdem zu fahren, hat sich gelohnt! Freitag früh ging es zu siebt mit dem DAV Bus von Tübingen nach Nesselwängle im schönen Tirol.  Unser Ziel war das Gimpelhaus, von dem viele gut abgesicherte alpine Kletterrouten  zu erreichen sind. Der Aufstieg dauerte ungefähr 1,5 Stunden und dank Lastenbahn mussten wir unser Gepäck nicht hoch auf die Hütte schleppen.   Nach kurzer Mittagspause bei tollem Wetter auf der Terrasse des Gimpelhauses ging es direkt  mit der Theorie über die Abläufe in alpinen Mehrseiltouren los. Verglichen mit normalem Sportklettern benötigt man viel mehr Material und mehr Planung, bevor man in eine Route einsteigt. Es dauerte nicht lange und alle hatten Plaisierschlingen geknüpft und Standplatzabläufe, Kommandos und Besonderheiten beim Sichern gelernt.   Um das neu erlernte Wissen sofort anzuwenden, stiegen wir auf zu
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Eine großartige Tour durch einen der größten Bruchhaufen der Alpen!

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Magic Line (Laliderer Nordwand; 2.620 m; 800 m Wandhöhe; 30. Juli 2016)

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Um Viertel vor 4 tönt der Wecker. Wir haben das Außenzelt weggelassen und sehen durch die Gaze des Innenzeltes die Sterne im dunklen Himmel – das Wetter wird gut werden. Schnell packen wir die durchnässten Schlafsäcke und das Zelt zusammen und frühstücken unser Müsli im Werkraum der Falkenhütte. Um Viertel vor 5, es dämmert schon, brechen wir auf. 10 Minuten auf einer Schotterstraße bergab, dann auf einem Pfad bergauf zum Wandfuß, wo die berühmte Herzogkante beginnt. Von dort queren wir einige hundert Meter steiles Geröllfeld, immer wieder von Rinnen unterbrochen, die an Gletschermoränen erinnern: Sandig, steil, mit eingelegten großen Blöcken, schwer zu überwinden. Vom Tal nähern sich aus der Gegenrichtung zwei Lichtkegel dem Wandfuß, wir sind etwas früher am Einstieg als Finn Koch (bis vor kurzem Tübinger, derzeit Oberstdorfer) und sein Gefährte Lorenz aus München; beide sind Mitglieder des DAV Expedkaders. Dann geht’s los: Ralf Sussmanns 2012 erstbegangenes Meisterwerk mit 26 Seillän
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Schöner als erträumt…

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Abschlussnachmittag der Gecko-Kinderklettergruppe

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Am Mittwoch, den 27.07.2016, fand der traditionelle Jahresabschluss von drei Gecko-Kinderklettergruppen am Wiesfels bei St. Johann statt.   Unsere Familie war zum ersten Mal dabei. Wir Eltern gehen zwar gerne und viel wandern, haben bisher aber noch keinen Zugang zum Klettern. Unsere Tochter ist seit knapp zwei Jahren in der Gecko-Klettergruppe der „Kleinen“ mit dabei. Die Faszination für Felsen hatte sie schon mit drei Jahren. Damals wanderten wir über die Alb und sahen Kletterer am Fels. Mit den Worten „ Das will ich auch“ tat sie ihre Absicht kund, in Zukunft klettern zu wollen und verfolgte das Ziel stetig, bis wir sie beim DAV anmeldeten.                                         Nun ging es also zum ersten Mal für sie in den Fels. Bei bestem Kletterwetter machten sich die Geckos mit ihren Familien und drei Betreuern vom Wanderparkplatz auf zum Wiesfels, den wir nach kurzer Wanderung erreichten. Als erstes wurden zwei Regeln festgelegt. Ein dicker Baum markierte die Grenze welche
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Bezirksgruppe des DAV Hechingen auf Hochtour in der Silvretta

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Unter der Leitung von Gerhard Huber erlebte eine kleine Gruppe von Bergsteigern drei herrliche Tage mit Sonnenschein und Gipfelglück auf dem Großen Seehorn in der Silvretta. Hinauf gekurvt über die Silvrettahochalpenstraße startete die Gruppe am Wanderparkplatz auf der Bielerhöhe zum Aufstieg zur Saarbrücker Hütte auf 2.538 Meter. Nach dem Zimmerbezug nutzte man noch die herrliche Spätnachmittagssonne und stieg über einen Klettersteig zum 2.783 m gelegenen Kleinlitzner auf.   Entgegen der guten Wetteraussichten machte sich die Gruppe am zweiten Tag bei Nieselregen über den Litzner Gletscher auf den Weg zum Hochjoch. Bis zu 45° steil ging es in der Firnwand auf ca. 3.000 m Höhe. Starker Nebel zog auf, und da absehbar war, dass das Wetter sich nicht verbessern würde, entschied man sich zum Abstieg. Auf dem Rückweg zur Hütte wurde für einige „neue Hochtourengeher“ an geeigneter Stelle noch etwas Spaltenbergung demonstriert und geübt.   Am dritten Tag, am frühen Morgen von der Sonne g
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Kletterwochenende im Tessin

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Bericht: Platten am Sperone statt Schnee am Bielenhorn

k-Geschafft - Ausstieg der Quarzo
Birgit Stefaneks Plan A sah einen normalen Sommer und einen gesunden Manuel als zweiten Tourenleiter vor. Leider kam es anders, so dass die strengen Richtlinien der Sektion den ursprünglich gefassten Plan ausschlossen, den Teilnehmern eine Gratkletterei in luftiger Höhe auf das Bielenhorn am Furkapass zu bieten. Schneefallgrenze 2.100 m: Die  Übernachtung in der auf 2.700 m hoch gelegenen Sidelenhütte und eine wohl eher für Jörg, Dirk, Andi und Lando waghalsige Winterbegehung des Grats in einer 3.000er Höhenlage wurde durch Plan B ersetzt! So ergab sich ein Campingurlaub auf dem direkt am Strand der Maggia gelegenen Campingplatz "Piccolo Paradiso" auf 320 m über dem Meer in Avegno, im sommerlichen Tessin. Vorteil für Birgit: Sie musste nicht frieren, Vorteil für Andi: Er konnte seine Freundin Anja als weitere Teilnehmerin mitbringen, Vorteil für den Verfasser: Er durfte endlich am Sperone di Ponte Brolla die "Quarzo" abhaken.   So brach die Truppe am Freitagmorgen des 15. Juli 2016 m
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125 Jahre DAV Sektion Tübingen - Menschen und Berge begegnen sich

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Bericht: Festwochenende auf der Tübinger Hütte

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Im Zuge des 125-jährigen Bestehens feierte der größte Verein Tübingens, die DAV Sektion Tübingen, ein Festwochenende auf ihrer Tübinger Hütte in Österreich.   Zahlreiche Gäste aus Tübingen und Umgebung trafen sich auf der Tübinger Hütte, um gemeinsam in gemütlicher Hüttenatmosphäre der Sektion Tübingen des Deutschen Alpenvereins zum 125-jährigen Jubiläum zu gratulieren.   Die 1908 erbaute Tübinger Hütte in Österreich war am vergangenen Wochenende Ort der Begegnung für Jung und Alt. Im Zuge des 125-jährigen Vereinsjubiläums, das unter dem Motto „Menschen und Berge begegnen sich“ steht, durfte die Tübinger Sektion ca. 70 Personen auf ihrer Hütte begrüßen.   Der Tag begann in Gaschurn im Montafon, dem Talort der Hütte, mit einem festlichen Empfang. Neben den zahlreichen Tübinger Teilnehmern fanden sich auch Ortsansäßige ein, die der Hütte nahe stehen und seit Jahren Hand in Hand mit der Sektion zusammenarbeiten, wie etwa die Bergrettung.   Gaschurns Bürgermeister Martin Netzer beg
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