All you can climb - das nehmen wir wörtlich! Wie in letzten Jahren ist diese Ausfahrt das Richtige für alle, die nicht genug vom Klettern und seinen Spielarten bekommen können und vielleicht auch mal etwas Neues ausprobieren wollen. Ailefroide, das Eldorado des französischen Mehrseillängenkletterns, wird unser Basecamp sein. Dort gibt es lange Granitwände, Sportklettergärten und Boulderblöcke - alles fußläufig vom Campingplatz aus zu erreichen. Auch wer bisher noch nie Mehrseillängen geklettert ist, wird hier Lust darauf bekommen (und muss dafür zumindest Grundkenntnisse mitbringen). Das nahe gelegene Durance-Tal bietet eine überbordende Vielzahl an Gesteinsarten (Kalk, Quarzit, Granit, Konglomerat, Gneis, Gabbro) - ideal für Sportkletterausflüge.
Es wird jeden Tag verschiedene Angebote geben, von geführten Plaisir- und Alpintouren in jeder Schwierigkeit über gemeinsames Sportklettern bis hin zum Bouldercoaching. Nach dem Klettern werden wir uns gemeinsam in der Camping-Küche verpflegen. Um den Fingern mal eine Pause zu gönnen, kann man sich am Bach entspannen und mit dem Fernglas vom Zelt aus die Kletternden beobachten. Zum Greifen nah und doch hunderte Meter über einem. Wer an den Ruhetagen noch etwas Energie übrig hat, der kann auf Wanderungen das Écrins-Massiv erkunden und dabei die Gletscher bewundern.
Zum Organisationsbeitrag kommen die Kosten für Unterkunft und Fahrt hinzu.
All you can climb - das nehmen wir wörtlich! Wie in den letzten Jahren ist diese Ausfahrt das Richtige für alle, die nicht genug vom Klettern und seinen Spielarten bekommen können und vielleicht auch mal etwas Neues ausprobieren wollen.
Ailefroide, das Eldorado des französischen Mehrseillängenkletterns, wird unser Basecamp sein. Dort gibt es lange Granitwände, Sportklettergärten und Boulderblöcke - alles fußläufig vom Campingplatz aus zu erreichen. Auch wer bisher noch nie Mehrseillängen geklettert ist, wird hier Lust darauf bekommen (und muss dann zumindest Grundkenntnisse haben). Das nahe gelegene Durance-Tal bietet eine überbordende Vielzahl an Gesteinsarten (Kalk, Quarzit, Granit, Konglomerat, Gneis, Gabbro) - ideal für Sportkletterausflüge.
Es wird jeden Tag verschiedene Angebote geben, von geführten Plaisir- und Alpintouren in jeder Schwierigkeit über gemeinsames Sportklettern bis hin zum Bouldercoaching. Nach dem Klettern werden wir uns gemeinsam in der Camping-Küche verpflegen. Um den Fingern mal eine Pause zu gönnen, kann man sich am Bach entspannen und mit dem Fernglas vom Zelt aus die Kletterer*innen beobachten. Zum Greifen nah und doch hunderte Meter über einem. Wer an den Ruhetagen noch etwas Energie übrig hat, kann auf Wanderungen das Écrins-Massiv erkunden und dabei die Gletscher bewundern.
Diese Ausfahrt findet gemeinsam mit der gleichnamigen Ausfahrt im Erwachsenen-Programm statt. Insgesamt sind es 20 Teilnehmer*innen. Kosten beinhalten Verpflegung, Übernachtung und Fahrtkosten.
Mindestbeitrag 200 €
Kostendeckender Beitrag 250 €
Wir starten unsere Tour im okzitanischen Varaitatal, kommen auf historischen Wegen durch Siedlungen mit alten Steinhäusern, teils mit Fresken und Sonnenuhren verziert, und dem größten Zirbenwald der Alpen. Hochalpin wird es bei der spektakulären Umrundung des Monviso, dem Wahrzeichen der cottischen Alpen.
1. Tag: Fahrt mit DAV-Bus ins Varaitatal
2. Tag: von Frassino nach Becetta
5,25 Std. 870 Hm auf, 250 Hm ab
3. Tag: von Becetto zum Rifugio Bagnour
7 Std. 1.110 Hm auf, 470 Hm ab
4. Tag: vom Rifugio Bagnour zum Rifugio da Viso
5.5 Std. 1.050 Hm auf, 610 Hm ab
5. Tag: vom Rif da Viso zum Rifugio Quintinella Sella
6,5 Std. 1.190 Hm auf, 100 Hm ab
6. Tag: vom Rifugio Quintinella Sella zum Rifugio Bagnour
4,5 Std. 610 Hm auf, 680 Hm ab
7. Tag: vom Rifugio Bagnour nach Chiesa
5,5 Std. 860 Hm auf, 1.170 Hm ab
8. Tag: von Chiesa zum Rifugio Meira Garneira
7,5 Std. 830 Hm auf, 490 Hm ab
9. Tag: vom Rif Meira Garneira nach Rore
4,5 Std. 360 Hm auf, 1.280 Hm ab
10. Tag: Rückfahrt nach Tübingen
Ausgangspunkt für unsere Touren ist die komfortable Wiesbadener Hütte (2.443 m), von der aus wir drei markante Gipfel in Angriff nehmen: den bekannten Piz Buin (3.312 m), die aussichtsreiche Dreiländerspitze (3.197 m) und das elegante Silvrettahorn (3.244 m). Alle drei Touren führen über Gletscher und fordern sichere Steigeisentechnik, Erfahrung im angeseilten Gehen und Trittsicherheit in kombiniertem Gelände.
Tourenplan (je nach Wetter- und Verhältnislage):
Tag 1: Aufstieg zur Wiesbadener Hütte und ggf. kurze Eingeh- oder Spaltenbergungseinheit
Tag 2: Silvrettahorn (3.244 m) – Gletscher- und Felskombination
Tag 3: Piz Buin (3.312 m) – Gletscherhochtour mit kurzer Kletterstelle (II)
Tag 4: Dreiländerspitze (3.197 m) – Gletscher- und Felskombination über den Westgrat, Abstieg und Heimfahrt
Zum Organisationsbeitrag kommen die Kosten für Unterkunft und Fahrt hinzu.
1. Tag: Anreise am frühen Morgen von Tübingen nach Wasserauen. Aufstieg zum Berggasthaus Schäfler (Gehzeit: 4-5 Std., 1.100 Hm)
2. Tag: Über den Blauschnee und die Himmelsleiter geht es auf den Säntis (2.502 m), den höchsten Gipfel im Alpstein. Nach einer Rast geht es weiter über den teilweise versicherten und auch ausgesetzten Lysengrat zur Rotsteinpasshütte (Gehzeit: 5 Std., Aufstieg 900 Hm, Abstieg 700 Hm).
3. Tag: Heute steht eine lange und deutlich anspruchsvollere Etappe an, die uns zunächst auf den Wildhuser Schafberg (2.373 m) führt (T4). Auf dem Rückweg geht es über den Altmannsattel hinab zur Hundsteinhütte. (Gehzeit: 7-8 Std. , Aufstieg 1.100 Hm, Abstieg 1.600 Hm). Wir werden heute bis zu 10 Stunden unterwegs sein.
4. Tag: Für den Abstieg nach Wasserauen stehen mehrere Möglichkeiten offen. Wenn alles passt, dann steigen wir über erneut sehr anspruchsvolles Gelände (T5) auf den Hundstein (2.157 m) und weiter bis zum Widderalpsattel. Bei guten Verhältnissen geht es über den exponierten, grasigen und langen Grat der Maarwees (T4) und anschließend über die Bogartenlücke hinab ins Tal (Gehzeit: 5-6 Std., Aufstieg 650 Hm, Abstieg 1.300 Hm). Heimreise nach Tübingen.
Übernachtung in Matratzenlagern. Preis pro Person pro Nacht ca. 80 - 90 CHF inkl. Halbpension
Voraussetzung: Die Tour richtet sich an fortgeschrittene Kletterer: innen mit Mehrseillängen-Erfahrung, die bereits absolut eigenständig sind.
Erlebe Klettertage inmitten der beeindruckenden Felslandschaft der Dolomiten. Unser Ausgangspunkt ist die Vajolet-Hütte, von hier aus steht uns das Klettergebiet rund um den Rosengarten für längere alpine Dolomiten-Klettereien zur Verfügung. Die Touren sind teils alpin abgesichert und erfordern daher Eigenengagement bei der Absicherung und im Standplatzbau.
Es werden keine praktischen Inhalten vermittelt, die Tour soll einen hohen Anteil an Kletterzeit bieten.
Zum Organisationsbeitrag kommen die Kosten für Unterkunft und Fahrt hinzu.
2023 sind wir in einer Tour des DAV Tübingen vom Matterhorn zum Mont Blanc gewandert (MaMo-Tour), diesmal nähern wir uns dem Matterhorn von Osten, vom Nufenenpass. Durchs Binntal und über den Simplonpass kommen wir den Walliser 4.000er immer näher. Die letzten beiden Etappen gehen wir auf dem Europaweg - mit Europahütte und Europabrücke - und begrüßen das Matterhorn. Wir folgen auf der Tour in großen Teilen dem Schweizer Alpenpässeweg.
Ein persönlicher Erfahrungsbericht zur Tour findet sich auf www.mein-alpenbogen.de startend mit der Etappe 60a (https://mein-alpenbogen.de/2023/61-nufenen-passstrasse-capanna-corno-gries/)
1. Tag: Anreise und Aufstieg zur Capanna Corno Gries (300 Hm auf, 2 km)
2. Tag: Capanna Corno Gries über den Griespass und den Passo di Nefelgiu zum Rifugio Eugenio Margaroli (1.000 Hm auf, 1.150 Hm ab, 16 km)
3. Tag: Rifugio Eugenio Margaroli über Scatta Minoia und Albrunpass ins Binntal (700 Hm auf, 1.400 Hm ab, 18 km)
4. Tag: Binntal über den Saflischpass nach Rosswald (1.250 Hm auf, 900 Hm ab, 19 km)
5. Tag: Rosswald zum Simplonpass (900 Hm auf, 700 Hm ab, 19 km)
6. Tag: Simplonpass über den Bistinepass und den Gibidumpass nach Visperterminen (950 Hm auf, 1.550 Hm ab, 17 km)
7. Tag: Visperterminen über Stalden ins Mattertal bis Grächen (1.200 Hm auf, 850 Hm ab, 17 km)
8. Tag: Grächen über den Europaweg zur Europahütte (1.400 Hm auf, 800 Hm ab, 16 km)
9. Tag: Europahütte über die Europabrücke (Hängebrücke) zum Grünsee über Zermatt. Die Routenführung ist noch nicht endgültig, da zur Planungszeit eine Sperrung auf einer Teilstrecke vorliegt (1.150 Hm auf, 1.100 Hm ab, 20 km)
10. Tag: Heimreise
Zusätzlich zum Organisationsbeitrag kommen die Kosten für Hin- und Rückreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln und die Übernachtung, meist mit Halbpension.
Start: 14:00 Uhr am Forsthof Weilheim
Ende: 18:00 Uhr
Gemeinsames Äpfel-Auflesen mit der DAV-Streuobstinitiative auf der DAV-Streuobstwiese für unseren DAV-Apfelsaft. Für Getränke und Verpflegung ist gesorgt.