Egal welchen der zahlreichen Zustiegswege zu unserer Tübinger Hütte wir auch wählen - sicher ist, uns erwartet eine anspruchsvolle, aber abwechslungsreiche Bergwanderung durch blühende Alpenrosen und mit herrlichen Ausblicken. Bergerfahrung und eine gesunde Selbsteinschätzung sind hierfür unerlässlich.
Ein gemütlicher Hüttenabend in uriger Atmosphäre lässt die Anstrengungen des Aufstiegs schnell vergessen. Ob dann am nächsten Tag der kürzere Abstieg oder vielleicht doch die ausholende Variante gewählt wird, kann noch beim Frühstück entschieden werden. Bei dieser Ausfahrt sind auch (noch) Nichtmitglieder des DAV herzlich willkommen.
In der Geschäftsstelle gibt es informative Flyer zur Hütte, ebenso auf unserer Homepage.
Kosten für die Busfahrt: 30 € für DAV Mitglieder, 50 € für Nichtmitglieder, Kinder unter 16 Jahre: halber Preis
Abfahrt: 5 Uhr am Festplatz Tübingen.
Bei diesem Kurs handelt es sich um einen Grundkurs im Alpinklettern. Du hast die Kenntnisse des Kurses "Von Drinnen nach Draußen" drauf und hast schon die eine oder andere Tour auf der Alb oder im Donautal gemacht. Nun hast du Lust, den alpinen Bereich kennen zu lernen.Dann bist du hier richtig,.
Wir widmen uns u. a. dem Thema Mehrseillängenklettern und allem was dazu gehört. Z.B. dem Standplatzbau, allgemeine Seiltechnik, Abseilen etc. Wir klettern nicht schwerer als im 4. Grad UIAA. Das Gelände bietet hervorragende Übungsmöglichkeiten sowie schöne und moderate Mehrseillängentouren vor der Haustüre.
Natürlich widmen wir uns auch Themen wie dem Wetter, den alpinen Gefahren und der Orientierung, sowie weiteren Themen rund um das Alpinkletteren.
Dieser Kurs findet zusammen mit der Jugend des DAV Tübingen statt. Es werden jeweils 3 Personen aus dem Jugendbereich sowie 3 Personen aus dem Erwachsenenbereich teilnehmen. Diese Mischung ist so gewünscht!
Kursziel: Eigenständiges Begehen von gut gesicherten alpinen Kletterrouten ( Plaisir-Routen )
Ausbildungsstufe: Basiskurs Alpinklettern
Zum Organisationsbeitrag kommen die Kosten für Unterkunft und Fahrt hinzu.
Dieser Kurs richtet sich an alle jungen Menschen, die Lust haben die kurzen Sportklettertouren zu verlassen und sich mit dem Klettern in hohen Wänden vertraut zu machen. Im Rahmen des Kurses werden die Grundlagen des Alpinkletterns sowie des Mehrseillängenkletterns (MSL) vermittelt und praktisch angewendet. Der Kurs wird gemeinsam mit einem Kurs aus dem Erwachsenenbereich durchgeführt, an dem ebenfalls drei Personen und ein Trainer teilnehmen. Unsere 4 Tage in Bergell werden wie folgt aus sehen:
1. Tag
Anreise und Aufstieg mit der Seilbahn zur Albignahütte. Anschließend Kennenlernen der Gruppe und des Geländes rund um die Hütte sowie Einführung in erste Inhalte wie Standplatzbau mit Reihenschaltung und Sichern vom Zentralpunkt mittels HMS...
2. Tag
Vertiefung und Wiederholung der Inhalte mit Themen wie Ablassen und Abseilen, Tourenplanung und -durchführung, alpine Gefahren, Orientierung und Wetterkunde. Praktische Übungen im Gelände sowie Erkundung der verschiedenen Routenoptionen.
3. Tag
Erstes praktisches Anwenden der erlernten Techniken in leichten Routen, beispielsweise an den Seeplatten oder Übungsfels neben der Hütte. Erweiterung und Verbesserung der bestehenden Fähigkeiten.
4. Tag
Weitere praktische Anwendung und Erkundung der Routen rund um die Albignahütte (Seeplatten, Torre dal Pal, ...). Die Routenauswahl erfolgt je nach Wissensstand und Fähigkeit der Teilnehmenden. Anschließend gemeinsame Abreise nach Tübingen.
Am Ende werden wir folgende Inhalte behandelt haben: Standplatzbau mit Reihenschaltung, HMS Sichern vom Zentralpunkt, überschlagens Klettern und Seilschaftsabläufe in 2er und 3er Seillschaft, Ablassen und Abseilen, Tourenplanung und -durchführung, Alpine Gefahren, Orientierung, Wetter.
Und hoffentlich werden wir am Ende unser Kursziel, eigenständiges Begehen von gut gesicherten alpinen Kletterrouten (Plaisir-Routen), erreicht haben.
Die Kosten beinhalten Verpflegung (außer Mittags), Anfahrt und Übernachtung.
Mindestbeitrag: 200 €
Kostendeckender Beitrag: 280 €
Bei Rückfragen oder Unsicherheiten melde dich gerne bei maurizio.ruchay@dav-tuebingen.de.
Ziel der Ausbildung ist die selbstständige Planung und sichere Durchführung von anspruchsvollen Hochtouren in vergletschertem Gelände sowie die Vermittlung von Grundkenntnissen zur Begehung von mittelsteilen klassischen Firn- und Eisflanken (bis max. 50° Steilheit).
Kursinhalte:
In diesem Kurs werden die Inhalte des Basiskurses Gletscher/Hochtouren vertieft und ausgebaut. Besonderer Fokus liegt auf folgenden Themen:
- Vertiefung Steigeisentechniken (Vertikal- sowie Frontalzackentechnik) und Pickeltechniken im Eisparcours
- Standplatzbau in Firn und Eis
- Update Spaltenbergung mit loser Rolle und Selbstrettung
- Steileisklettern im Gletscherbruch (Toprope)
- Eisklettertechniken
- Tourenplanung
- Update alpine Gefahren
Bei passendem Wetter und guten Verhältnissen soll das Gelernte auf einer Hochtour/Eistour intensiv geübt und angewendet werden.
Zum Organisationsbeitrag kommen die Kosten für Unterkunft und Fahrt hinzu.
Ausbildungsstufe: Fortgeschrittenenkurs Eis/Hochtouren
Trailrunning Bergtouren mit Wanderpassagen im Aufstieg und Trailrunning in Ebene und Downhill auf teils anspruchsvollen Trails in der Bergwelt rund um die Tübinger Hütte. Gipfelpausen und wunderbare Ausblicke inclusive.
Geeignet für Trailläufer*innen und für Läufer*innen mit Bergerfahrung, die schon mal erste Schritte im Trailrunning unternommen haben. Wir erreichen unsere Unterkunft in der Tübinger Hütte mit Minimalgepäck im Trailrucksack. Vor Ort kann Kleidung gewaschen werden.
1.Tag: Aufstieg zur Tübinger Hütte von der Vermuntbahn Bergstation über Tschambreu, Schafboden und Alpila-Alpe. 12 km, Aufstieg 900 Hm, Abstieg 440 Hm. Laufzeit ca. 4:30 Std.
2. Tag: Seetal-Vermunt-Runde: Plattenjoch - Seelücke - Saarbrücker Hütte - Vermunt - Hochmaderer. 16 km, Aufstieg 1.660 Hm, Abstieg 1.660 Hm. Laufzeit ca. 8 Std.
3. Tag: Downhill über Erich-Endriss-Weg, Madrisella, Versettla, Lifinar und Pfangeswald. 16 km, Aufstieg 600 Hm, Abstieg 1.820 Hm. Laufzeit ca. 4:30 Std. Duschen im Alpenbad Montafon oder in der Ill.
Beginn um 15 Uhr in Gomaringen, Dauer ca. 3 Stunden
Beginn um 15:00 Uhr im Garten von Hans Reibold in 72810 Gomaringen, Kopernikusstr. 6. Dauer ca. 3 Stunden.
Mit Terra preta wird der Kohlenstoff der eingesetzten Pflanzenkohle dauerhaft im Boden gebunden. Er wird dadurch nicht in klimaschädliches CO2 umgewandelt. Daher hat die Wissenschaft die These entwickelt: Der Boden bringt die Lösung für den Klimawandel.
Zusätzlich wird die Bodenfruchtbarkeit soweit verbessert, dass auf Mineraldünger und Pflanzenschutzmittel verzichtet werden kann. Das ist ein wesentlicher Beitrag zur nachhaltigen Lebensweise. Damit kann kann jeder Natur- und Bergfreund auch einen wesentlichen Beitrag gegen die dramatischen Auswirkungen des Klimawandels in den Bergen insbesondere wegen des Gletscherschwunds oder dem rückläufigen Permafrost leisten
Dieser Beitrag kann mit einfachen technischen Mitteln in einem Garten geschehen. Neben einer theoretischen Einführung wird die konkrete Umsetzung in der Gartenpraxis vorgestellt. Dazu wird auch ein Flyer ausgegeben.
Strom kann man schlecht speichern? In Vorarlberg bauen die Illwerke seit 100 Jahren Wasserkraftwerke und Pumpspeicher und tragen heute wesentlich zur Stabilität des europäischen Stromnetzes bei. Wir wandern auf den Spuren alter und neuer Speicherbecken und Kraftwerke im Montafon und bekommen ein Gefühl für Wassermengen, Fallhöhen und Energieversorgung.
1. Tag: Anreise mit Zug und Bus bis Partenen. Wanderung Partenen - Trominier - Vermunt - Silvretta-Bielerhöhe (11,5 km, 1.100 Hm Aufstieg). Wir bezwingen die ersten 700 Hm über die anspruchsvoll zu gehende Europatreppe entlang eines historischen Fallrohrs vom Vermuntstausee. Durch einen Tunnel gehen wir zum Vermunt- und weiter zum Silvrettastausee. Übernachtung im Madlenerhaus.
2. Tag: von der Bielerhöhe mit dem Bus zum Zeinisjoch. Dort umrunden wir den Kopsstausee, wandern über die eindrucksvolle Staumauer und wandern dann über die Verbellaalpe und den Wiegensee zurück nach Partenen (10 km. 235 Hm Aufstieg, 990 Hm Abstieg). Übernachtung in der Pension Sonne
3. Tag: Besuch des Kopswerkes mit Führung. Rückreise mit dem Zug.