
Sicherheit im technischen Gelände, Flow und alpine Abenteuer – das erwartet dich beim MTB-Camp im Vinschgau. Gemeinsam feilen wir an deiner Fahrtechnik, üben Bewegungsabläufe direkt im Gelände und setzen das Gelernte auf den legendären Trails der Region um. Mediterranes Flair, flowige Abfahrten und als krönender Abschluss ein echter alpiner 3.000er-Klassiker: das Madritschjoch.
Programm
1. Tag – Ankommen & Einrollen
Ankunft bis ca. 12:30 Uhr. Nach einem gründlichen Bike-Check rollen wir uns ein, erkunden die Umgebung und starten mit den ersten Fahrtechnikeinheiten.
2. Tag – Technik vertiefen & Trailklassiker
Am Vormittag feilen wir auf einer abwechslungsreichen Tour an der Fahrtechnik. Nachmittags wartet das erste echte Vinschgau-Trail-Highlight, wo wir das Erlernte direkt umsetzen.
3. Tag – Höhenmeter leicht gemacht: Ganztagestour mit Liftunterstützung
Heute steht eine ausgedehnte Tour auf dem Programm. Mit Sessellift oder Shuttle verkürzen wir den Anstieg, müssen aber trotzdem einige hundert Höhenmeter selbst pedalieren. So bleibt aber noch genug Energie, um die langen, abwechslungsreichen Trails in vollen Zügen zu genießen.
4. Tag – Königsetappe zum Madritschjoch (3.123 m)
Nach dem Auschecken geht es Richtung Stilfser Joch und Ortler. Wir kurbeln fast 1.000 Hm nach Sulden. Hier sparen wir uns ein sehr steiles Schotterstück und nehmen die Seilbahn. Die letzten rund 500 Hm überwinden wir zum Großteil schiebend. Belohnt werden wir mit einem überwältigenden Panorama mit atemberaubender Aussicht auf Ortler und Königsspitze und einem alpinen Traumtrail hinunter ins Hochtal bis zur Zufallhütte, wo wir die Nacht verbringen.
5. Tag – Trail-Finale durchs Martelltal
Über 20 km und 1.600 Tiefenmeter – größtenteils auf Trails – führen uns durchs Martelltal zurück ins Tal, bevor es heißt: Heimreise mit breitem Grinsen.
Unterkunft:
- 3 Nächte im Hotel mit Halbpension und Pool (ca. 95 € pro Person/Nacht inkl. Frühstück & Mehrgänge-Abendmenü)
- 1 Nacht im Lager auf der urigen Zufallhütte
Voraussetzungen:
- Das Camp ist nicht für Anfänger geeignet.
- Solide Grundlagen der MTB-Fahrtechnik sind Voraussetzung.
- Tagesetappen mit bis zu 1.000 Hm, am 4. Tag bis zu 1.600 Hm.
- Teilnahme mit E-Bikes auf Anfrage.
Ausbildungsstufe: Fortgeschrittenenkurs MTB Fahrtechnik
All you can climb - das nehmen wir wörtlich! Wie in letzten Jahren ist diese Ausfahrt das Richtige für alle, die nicht genug vom Klettern und seinen Spielarten bekommen können und vielleicht auch mal etwas Neues ausprobieren wollen. Ailefroide, das Eldorado des französischen Mehrseillängenkletterns, wird unser Basecamp sein. Dort gibt es lange Granitwände, Sportklettergärten und Boulderblöcke - alles fußläufig vom Campingplatz aus zu erreichen. Auch wer bisher noch nie Mehrseillängen geklettert ist, wird hier Lust darauf bekommen (und muss dafür zumindest Grundkenntnisse mitbringen). Das nahe gelegene Durance-Tal bietet eine überbordende Vielzahl an Gesteinsarten (Kalk, Quarzit, Granit, Konglomerat, Gneis, Gabbro) - ideal für Sportkletterausflüge.
Es wird jeden Tag verschiedene Angebote geben, von geführten Plaisir- und Alpintouren in jeder Schwierigkeit über gemeinsames Sportklettern bis hin zum Bouldercoaching. Nach dem Klettern werden wir uns gemeinsam in der Camping-Küche verpflegen. Um den Fingern mal eine Pause zu gönnen, kann man sich am Bach entspannen und mit dem Fernglas vom Zelt aus die Kletternden beobachten. Zum Greifen nah und doch hunderte Meter über einem. Wer an den Ruhetagen noch etwas Energie übrig hat, der kann auf Wanderungen das Écrins-Massiv erkunden und dabei die Gletscher bewundern.
Zum Organisationsbeitrag kommen die Kosten für Unterkunft und Fahrt hinzu.
All you can climb - das nehmen wir wörtlich! Wie in den letzten Jahren ist diese Ausfahrt das Richtige für alle, die nicht genug vom Klettern und seinen Spielarten bekommen können und vielleicht auch mal etwas Neues ausprobieren wollen.
Ailefroide, das Eldorado des französischen Mehrseillängenkletterns, wird unser Basecamp sein. Dort gibt es lange Granitwände, Sportklettergärten und Boulderblöcke - alles fußläufig vom Campingplatz aus zu erreichen. Auch wer bisher noch nie Mehrseillängen geklettert ist, wird hier Lust darauf bekommen (und muss dann zumindest Grundkenntnisse haben). Das nahe gelegene Durance-Tal bietet eine überbordende Vielzahl an Gesteinsarten (Kalk, Quarzit, Granit, Konglomerat, Gneis, Gabbro) - ideal für Sportkletterausflüge.
Es wird jeden Tag verschiedene Angebote geben, von geführten Plaisir- und Alpintouren in jeder Schwierigkeit über gemeinsames Sportklettern bis hin zum Bouldercoaching. Nach dem Klettern werden wir uns gemeinsam in der Camping-Küche verpflegen. Um den Fingern mal eine Pause zu gönnen, kann man sich am Bach entspannen und mit dem Fernglas vom Zelt aus die Kletterer*innen beobachten. Zum Greifen nah und doch hunderte Meter über einem. Wer an den Ruhetagen noch etwas Energie übrig hat, kann auf Wanderungen das Écrins-Massiv erkunden und dabei die Gletscher bewundern.
Diese Ausfahrt findet gemeinsam mit der gleichnamigen Ausfahrt im Erwachsenen-Programm statt. Insgesamt sind es 20 Teilnehmer*innen. Kosten beinhalten Verpflegung, Übernachtung und Fahrtkosten.
Mindestbeitrag 200 €
Kostendeckender Beitrag 250 €
Bei dieser Ausfahrt heißt es Bouldern, Bouldern, Bouldern! Egal ob Anfänger oder Fortgeschritten, jeder findet Gleichgesinnte und passende Boulderprobleme. Da wir 6 Tage in Bleau sind, wird auch mal ein Pausetag eingelegt. Bei selbst gekochtem Essen und in geselliger Runde holen wir uns die Energie für den nächsten Bouldertag zurück. Außerdem ist Sommer. Pool und schattiger Campingplatz laden zum Entspannen ein.
Alle weiteren Details werden an der Vorbesprechung geklärt. Falls ihr Fragen habt, schreibt gerne eine Mail an ben.froehlich@dav-tuebingen.de. Die Kosten beinhalten, Verpflegung, Übernachtung und Fahrtkosten.
Mindestbeitrag: 240 €
Kostendeckender Beitrag: 320 €
Der 30.08. ist nur Anreise und Übernachtung in einem Hotel
Bei der Hufeisentour handelt es sich um einen 7-tägigen Höhen- und Weitwanderweg in den Sarntaler Alpen. Die Route verläuft im Herzen Südtirols über alpines Gelände, vorbei an satten Wiesen und Almen, über Gipfel und Jöcher und längs wenig begangener und naturbelassener Pfade. Dem Wanderer und Bergsteiger bietet sich ein traumhafter Blick zum Weltnaturerbe der UNESCO, den Dolomiten, zu den Zillertaler Alpen, Stubaier Alpen,
Ötztaler Alpen sowie in das Ortlergebiet und in die Brentagruppe. Berge zum Genießen, Staunen und Erholen.
Die klassische Hufeisentour startet in den östlichen Sarntaler Alpen von Sarnthein aus und erstreckt sich über 7 bzw. 8 Etappen und verläuft gegen den Uhrzeigersinn
1. Tag
(klassische Route)
Sarnthein (962 m)
Rittner Horn Haus (2.259 m)
Höhenunterschied: im Aufstieg ca. 1.742 Hm, im Abstieg ca. 412 Hm (inkl. Variante Gipfelkreuz Sarner Scharte)
Zeitempfehlung ohne Ruhepausen: 5,5-6 Stunden ab Sarnthein und 4,5-5 Stunden ab Wanderparkplatz
Riedlerhof/Riedelsberg.
Einkehrmöglichkeiten: Almschank Tengler (Öffnungszeit: 13:30 bis 19:30 Uhr)
Übernachtung und Verpflegung: Rittner Horn Haus
2. Tag
Rittner-Horn-Haus (2.259 m)
Schutzhaus Latzfonser Kreuz (2.311 m)
Höhenunterschied: im Aufstieg ca. 929 Hm, im Abstieg ca. 874 Hm
Zeitempfehlung ohne Ruhepausen: 5 bis 5,5 Stunden
Einkehrmöglichkeiten: Pfroder Alm und Stöffl Hütte (ca. 30 Min.)
Übernachtung und Verpflegung: Schutzhaus Latzfonser Kreuz
Besonderheiten: das Totenkirchlein, Latzfonser Kreuz (höchste Wallfahrtskirche Europas), die Hochmoore der
Villanderer Alm, der atemberaubende Panoramablick auf die nahen Dolomiten
3. Tag
Latzfonser Kreuz (2.311 m)
Marburger Hütte (Flaggerscharten-Hütte - 2.481 m)
Höhenunterschied: im Aufstieg ca. 450 Hm, im Abstieg ca. 150 Hm
Zeitempfehlung ohne Ruhepausen: 5 Stunden
Einkehrmöglichkeiten: keine Einkehrmöglichkeiten auf der Strecke
Übernachtung und Verpflegung: Flaggerscharten-Hütte.
4. Tag
Marburger Hütte (Flaggerscharten-Hütte - 2.481 m)
Ebenbergalm (1.780 m)
Höhenunterschied: im Aufstieg ca. 1.150 Hm, im Abstieg ca. 1.850 Hm
Zeitempfehlung ohne Ruhepausen: 9 Stunden
Einkehrmöglichkeiten: Alpenrosenhof/Penser Joch
Besonderheiten: wunderbare Aussichtspunkte auf die im Norden gelegenen Bergketten
5. Tag
Ebenberalm
Hirzerhütte (1.983 m)
Höhenunterschied: im Aufstieg ca. 960 Hm, im Abstieg ca. 750 Hm
Zeitempfehlung ohne Ruhepausen: 5 Stunden
Besonderheiten: die mächtige Pyramide des Weißhorns, auch „Sarner Matterhorn“ genannt, die Steinwandseen,
deren unterirdischer Abfluss den Ursprung der Talfer bildet
6. Tag
Hirzerhütte, 1.983 m
Meraner Hütte, 1.960 m
Höhenunterschied: im Aufstieg ca. 1.020 Hm, im Abstieg ca. 820 Hm
Zeitempfehlung ohne Ruhepausen: 6 Stunden
Einkehrmöglichkeiten: Kirchsteigeralm, Kesselberghütte und Mittagerhütte (evt. Variante),
Übernachtung und Verpflegung: Meraner Hütte
Besonderheiten: etwas oberhalb der Oberen Scharte befindet sich der Gipfel des Hirzers, der höchsten Erhebung der Sarntaler Alpen. Hier lohnt sich ein Abstecher. Auf dieser Etappe über den Gebirgsjägersteig befindet sich auch der idyllische Kratzbergersee. Hartgesottene können sich hier ein Bad gönnen.
7. Tag
Meraner Hütte (1.960 m)
Stoanerne Mandln (2.003 m) und Abstieg
Höhenunterschied: je nach Abstiegsroute
Zeitempfehlung ohne Ruhepausen: 2 Stunden bis Stoanerne Mandln und dann je nach Abstiegsroute
Einkehrmöglichkeiten (Abstieg über Möltner Kaser): Möltner Kaser, Langfenn
Einkehrmöglichkeiten (Abstieg nach Sarnthein): Sarner Skihütte, Hotel Auenerhof
Besonderheiten: hier wandert man gemächlich über einen langgezogenen Rücken, wo sich dem Wanderer ein
atemberaubendes 360°-Panorama eröffnet. Der Endpunkt der Tour, die sagenumwobenen „Stoanernen Mandln“, sind sehr sehenswert und sollten unbedingt besichtigt werden.
Zum Organisationsbeitrag kommen die Kosten für Unterkunft und Fahrt hinzu.
Warum aufs alpine Bergwandern verzichten, wenn Knie oder andere Gelenke das Abwärtsgehen zur Qual machen? Rund um den Ortler gibt es vielfältige Möglichkeiten für anspruchsvolle Tagestouren, deren Bergab-Höhenmeter dank zahlreicher Lifte reduziert werden können. Bergauf wird aber gewandert und absolute Trittsicherheit wird vorausgesetzt! Die Ziele werden an die Wetter- und Wegeverhältnisse vor Ort angepasst. Möglichkeiten sind u.a.:
1. Stilfserjochpass - Goldseeweg - Furkelhütte (kontinuierlich ca. 700 Hm flach bergab)
2. Hintergrathütte - Morosiniweg - Langenstein (800 Hm bergauf, 350 Hm bergab)
3. Düsseldorferhütte - Bergstation Kanzel (850 Hm bergauf, 370 Hm bergab)
4. Hintergrathütte ab Mittelstation Suldenbahn - Gletscherpfad - Bergstation Suldenbahn (610 Hm bergauf, 200 Hm bergab)
Zusätzliche Kosten: Fahrt, Übernachtung/Frühstück (ca. 300 €), Bergbahnen/Bus (ca. 75 €), sonstige Verpflegung
Unterkunft in 2-Bett-Zimmern inkl. Frühstück in Hotel/Pension in Sulden. Bei Rücktritt nach dem Anmeldeschluss werden Stornogebühren nach den AGB der Unterkunft fällig, die vom Teilnehmer zu tragen sind.
Wir starten unsere Tour im okzitanischen Varaitatal, kommen auf historischen Wegen durch Siedlungen mit alten Steinhäusern, teils mit Fresken und Sonnenuhren verziert, und dem größten Zirbenwald der Alpen. Hochalpin wird es bei der spektakulären Umrundung des Monviso, dem Wahrzeichen der cottischen Alpen.
1. Tag: Fahrt mit DAV-Bus ins Varaitatal
2. Tag: von Frassino nach Becetta
5,25 Std. 870 Hm auf, 250 Hm ab
3. Tag: von Becetto zum Rifugio Bagnour
7 Std. 1.110 Hm auf, 470 Hm ab
4. Tag: vom Rifugio Bagnour zum Rifugio da Viso
5.5 Std. 1.050 Hm auf, 610 Hm ab
5. Tag: vom Rif da Viso zum Rifugio Quintinella Sella
6,5 Std. 1.190 Hm auf, 100 Hm ab
6. Tag: vom Rifugio Quintinella Sella zum Rifugio Bagnour
4,5 Std. 610 Hm auf, 680 Hm ab
7. Tag: vom Rifugio Bagnour nach Chiesa
5,5 Std. 860 Hm auf, 1.170 Hm ab
8. Tag: von Chiesa zum Rifugio Meira Garneira
7,5 Std. 830 Hm auf, 490 Hm ab
9. Tag: vom Rif Meira Garneira nach Rore
4,5 Std. 360 Hm auf, 1.280 Hm ab
10. Tag: Rückfahrt nach Tübingen
Ausgangspunkt für unsere Touren ist die komfortable Wiesbadener Hütte (2.443 m), von der aus wir drei markante Gipfel in Angriff nehmen: den bekannten Piz Buin (3.312 m), die aussichtsreiche Dreiländerspitze (3.197 m) und das elegante Silvrettahorn (3.244 m). Alle drei Touren führen über Gletscher und fordern sichere Steigeisentechnik, Erfahrung im angeseilten Gehen und Trittsicherheit in kombiniertem Gelände.
Tourenplan (je nach Wetter- und Verhältnislage):
Tag 1: Aufstieg zur Wiesbadener Hütte und ggf. kurze Eingeh- oder Spaltenbergungseinheit
Tag 2: Silvrettahorn (3.244 m) – Gletscher- und Felskombination
Tag 3: Piz Buin (3.312 m) – Gletscherhochtour mit kurzer Kletterstelle (II)
Tag 4: Dreiländerspitze (3.197 m) – Gletscher- und Felskombination über den Westgrat, Abstieg und Heimfahrt
Zum Organisationsbeitrag kommen die Kosten für Unterkunft und Fahrt hinzu.
1. Tag: Anreise am frühen Morgen von Tübingen nach Wasserauen. Aufstieg zum Berggasthaus Schäfler (Gehzeit: 4-5 Std., 1.100 Hm)
2. Tag: Über den Blauschnee und die Himmelsleiter geht es auf den Säntis (2.502 m), den höchsten Gipfel im Alpstein. Nach einer Rast geht es weiter über den teilweise versicherten und auch ausgesetzten Lysengrat zur Rotsteinpasshütte (Gehzeit: 5 Std., Aufstieg 900 Hm, Abstieg 700 Hm).
3. Tag: Heute steht eine lange und deutlich anspruchsvollere Etappe an, die uns zunächst auf den Wildhuser Schafberg (2.373 m) führt (T4). Auf dem Rückweg geht es über den Altmannsattel hinab zur Hundsteinhütte. (Gehzeit: 7-8 Std. , Aufstieg 1.100 Hm, Abstieg 1.600 Hm). Wir werden heute bis zu 10 Stunden unterwegs sein.
4. Tag: Für den Abstieg nach Wasserauen stehen mehrere Möglichkeiten offen. Wenn alles passt, dann steigen wir über erneut sehr anspruchsvolles Gelände (T5) auf den Hundstein (2.157 m) und weiter bis zum Widderalpsattel. Bei guten Verhältnissen geht es über den exponierten, grasigen und langen Grat der Maarwees (T4) und anschließend über die Bogartenlücke hinab ins Tal (Gehzeit: 5-6 Std., Aufstieg 650 Hm, Abstieg 1.300 Hm). Heimreise nach Tübingen.
Übernachtung in Matratzenlagern. Preis pro Person pro Nacht ca. 80 - 90 CHF inkl. Halbpension