News - DAV Tübingen

Wir sind eins

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Skitouren um St. Antönien die Zweite

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Schon bei der Vorbesprechung wird klar: Alle wollen "Es", alle wollen nur das Eine, alle wollen auf die Sulzfluh! Dieses Mal soll es klappen und die Wettervorhersage und die Lawinenlage setzen gute Zeichen (ganz im Gegensatz zum letztjährigen Versuch). Genauso einig, wie wir uns mit dem Ziel sind, starten wir  samstagmorgens auf den Weg nach St. Antönien in der Schweiz (übrigens hinterm Mond, dann links!) pünktlichst alle gemeinsam mit dem DAV-Busle und können uns auf diese Weise schon auf der Hinreise vollends "synchronisieren". Auf dem Parkplatz in St Antönien angekommen lacht "sie" uns schon vor strahlend blauem Himmel entgegen: die nächsten drei Tage allgegenwärtig, ein scheinbar mit Ski unbezwingbarer Felsklotz im Talschluss - die Sulzfluh. Zügig sind alle abmarschbereit - dank DAV-Bus müssen wir ja nicht auf weitere Autos warten! Wir starten den in der Sonne glitzernden Schneebergen entgegen erstmal Richtung Partnun und Berggasthof Sulzfluh (Nomem est Omen).   Eingehziel für de
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Arbeitsgruppe Natur und Umwelt

Arbeitsgruppe Natur und Umwelt
Im Januar 2016 haben wir die Arbeitsgruppe Natur- und Umwelt gegründet, da uns umweltgerechter Bergsport und der Natur- und Umweltschutz am Herzen liegen. [mehr...]
 

Schwäbisches Tagblatt

 

Bericht vom Hardmoves Wettbewerb im B12

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Champions League und Szenetreff zugleich – das war der Boulderwettkampf Hardmoves im B 12 am Samstag. Für das Tübinger Team ging es um den Einzug ins Finale. Es reichte nicht ganz. [mehr...]
 

125 Jahre DAV Sektion Tübingen - Menschen und Berge begegnen sich

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Informationen zum Jubiläumsjahr

125 Jahre DAV Logo
Entsprechend dem Jubiläumsmotto "Menschen und Berge begegnen sich" ist im Jubiläumsjahr 2016 neben den im Tourenprogramm veröffentlichten Jubiläumstouren eine Reihe von weiteren Veranstaltungen geplant.
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Übernachtung im B12

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Invasion der Gorillas und Geckos

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Der perfekte Start in die Weihnachtsferien: Am 19.12. trafen sich die Gorillas (Jugendgruppen) und Geckos (Kindergruppen) zur ersten Übernachtung im B12. Eine Invasion von über 80 Kindern, Jugendlichen und Betreuern! Zunächst wurde im Freien an den Außenblöcken mit Punsch gebouldert, um drinnen den erwachsenen Kletterern noch eine Chance zu lassen. Bei ersten Versuchen im Drytoolen stellten die meisten fest, dass das viel schwerer ist als es aussieht und ganz schön anstrengt.   Gestärkt von ca. 20 Familienpizzen fluteten die Gruppen dann die Halle. Ob neue weiße Boulder oder ein Versuch an den Hardmoves-Bouldern oder einfach nur Chillen und Quatschen in der Höhle – alle hatten sehr viel Spaß. Und einige waren kaum zu bremsen, sogar als die Filmnacht begann.  Das Highlight dabei war der Kletterfilm der Fontaine-Bleau-Ausfahrt in den Osterferien, von der uns Hanna bereits im unterwegs 3/2015 berichtet hat.   Bevor auf den Bouldermatten geschlafen werden konnte, mussten sie erst von e
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Moutainbike-Sonnenrunde zum 4. Advent

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Eigentlich hatten die Bergradler die Saison schon abgeschlossen. Aber die frühlingshaften Temperaturen lockten noch einmal 13 Radler zu einer „Sonnenrunde“ im Gäu.   Ab Deckenpfronn ging es über Dachtel zum Galgenberg bei Stammheim. Von dort dem sonnigen und aussichtsreichen Gäurandweg entlang über Holzbronn zum Killberg über Gültlingen. Ein weiterer Höhepunkt war die Rundum-Aussicht vom Wächtersberg. Von Sulz ging es wieder hinauf auf die Gäuhochfläche zurück zum Ausgangspunkt zur Schluss-Einkehr. Fast 50 km und 1.000 Höhenmeter standen am Ende auf dem Tacho.   Roland Kling  
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Natur und Umwelt

 

Feedback zur Bus- und Bahnanreise

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Mit Bus und Bahn in die Berge: da gibt es durchaus Verbesserungspotential. Gemeinsam mit den Verantwortlichen möchte der DAV dies ändern. Schreiben Sie uns Ihre Erfahrungen! [mehr...]
 

Natur und Umwelt

 

Aktion Schutzwald - Oktober 2015

Aktion Schutzwald 2015
Pflanzung, Steigbau, Hüttenarbeiten in steilem Gelände bis ca. 40 Grad bei Schwierigkeitsgrad „schwierig“, Unterkunft mit 10 Personen in der gut ausgestatteten Stockerhütte [mehr...]
 

Eine starke Truppe

 

Wegebauarbeiten im Garneratal 2015

4. Der immer wieder wichtige Wiedehopf
Jetzt galt´s. Der mit Hochspannung erwartete erste Wegebaueinsatz war da. Mitte Juli machte sich die erste Gruppe ins schöne Garneratal auf, um „nach dem Rechten“ zu sehen. [mehr...]
 
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Wandern im Lechquellengebirge rund um die Freiburgerhütte (2.-5.8.2015)

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Eigentlich sollte es ja zum Wetterstein-Südsteig im Leutaschtal gehen. Aber Petrus hatte im regnerischen Sommer 2014 etwas gegen die Vorbereitungstour einzuwenden, denn es schüttete schon Wochen vorher wie aus Eimern. Wir sind trotzdem gefahren und tapfer aufgestiegen, aber die vielen Muren haben jede Hoffnung auf schönes Wandern zunichte gemacht. Als die Stiefel dann bis über den Schaft im Schlamm versunken sind (Flüssigbeton kann nicht schlimmer sein!) und mein Mann vorsichtig angemerkte, dass wir den Tag doch eigentlich schöner verbringen könnten, ja da war der Wetterstein-Südsteigschnell gestorben und deshalb wurde es für August 2015 das Lechquellengebirge mit der Freiburgerhütte als Stützpunkt.   Wir wurden nicht enttäuscht, denn das Wetter war dieses Mal traumhaft und blieb die ganzen 4 Tage schön. Wir, das waren Inge, Bernd, Holger und Matthias nebst Wanderleiterin, die sich am Sonntag mit dem DAV-Bus nach Lech aufmachten, Christian und Wolfgang wollten vom Rätikon kommend dazu
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Nix für Warmduscher

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Kulturwandern in der Pfalz

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„Ich war noch niemals in der Pfalz…“ – das sangen (sagten sich) Christine, Andrea, Matthias, Meike und Christian sowie Peter und Gudrun und folgten dem Lockruf von Susanne in die mediterranen Gefilde Deutschlands. Ob auf zwei oder vier Rädern, noch im Endorphin-Rausch oder schon weinselig – alle trafen am 3. Juni pünktlich im Naturfreundehaus ein. Nach einer kurzen Pause führt uns Susanne durch den hübschen Ort Annweiler undschließlich landen wir in der stimmungsvollen Weinstube „Alte Gerberei“.   Am nächsten Morgen machen wir uns auf zur großen Burgenwanderung mit insgesamt fünf Burg(Ruinen). Auf der Burg Trifels erfahren wir von Susanne Wissenswertes über die Staufer und die Gefangenschaft von Richard Löwenherz, können die Insignien der Macht selber ausprobieren und die tolle Fernsicht über den Pfälzer Wald genießen. In einem schönen Café stärken wir uns nach vier Burgen mit schlicht-männlichen oder kreativ-weiblichen Eiskaffees.    Am Abend verrät uns das GPS, dass wir beim Burgen
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Sonne, Seil und Schnitzel satt

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Alpinklettern selbstständig unterwegs

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Der Wolkenbruch zur Vorbesprechung bei der Paul-Horn-Arena setzte zwar ein markantes Zeichen, doch unsere Ausfahrt blieb zum großen Teil verschont vor Niederschlägen. Auf der Rückfahrt erlebten wir sogar ein spektakuläres Schauspiel aus dem Licht des Sonnenuntergangs und dem dunklen Himmel. Ein "Balrog" (Anmerkung der Redaktion: Wer damit nichts anfangen kann - Tolkien lesen oder googeln) brach durch die Wolken über Stuttgart. Und dann war da am letzten Tag noch dieses Gewitter ... aber von vorne.   Wie viele andere Touren auch, trafen wir uns am Sportinstitut an einem wunderschönen sonnigen Morgen zum gemeinsamen Start mit einem der komfortablen DAV-Busle. Leicht verspätet ob des "Verlustes" einer Teilnehmerin, die wir noch nachträglich aufsammelten, chauffierte uns Martin Reusch nach Nesselwängle im Tannheimer Tal. Auf dem Beifahrersitz saß unsere zweite Tourbegleiterin Birgit Stefanek und im Fond sechs kletterhungrige Teilnehmer, alle zusammen voller Vorfreude auf die kommenden dr
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‚Brettspiele am Baum’ auf dem Weg in die Alpen

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Kletterkurs „Von der Alb in die Alpen“, 31.05.–01.06.2014

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Was tun, wenn man beim Klettern höher hinaus möchte, als es die Paul-Horn-Arena oder aber auch die üblichen Kletterfelsen in der Umgebung wie Wiesfels und Hockenloch erlauben? Eine Möglichkeit, die für sechs Kletterer genau den notwendigen technischen und theoretischen Hintergrund gepaart mit praktischer Erfahrung bot, war der Kurs „Von der Alb in die Alpen“ von Bärbel Morawietz und Martin Reusch. Der Weg gen Süden war vorgegeben: am Samstag auf der Alb am Wackerstein bei Pfullingen erste Erfahrungen sammeln, um dann am Sonntag am Schreyfels bei Hausen im Donautal ‚alpine‘ Momente zu erleben. An einem hervorragenden Frühsommer-Wochenende machten wir uns denn auf den Weg.   Am Wackerstein angekommen, ging es zu Beginn um die zentrale Frage, mit der wir alle in diesen Kurs gestartet sind: wie baue ich einen Standplatz, um meinen Partner nachzusichern und dann die nächste Seillänge zu klettern? Dafür hatte sich Martin, der selbst häufig genug Kurse mit imaginären Standplätzen und in der
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